100 % personalisierbare Reiseidee

Yukon und Alaska Summertime an der letzten Grenze

Kanada - Yukon - USA - Alaska

Wo Kanada und die USA aufeinandertreffen

Angebot für 16 Tage von 4900 bis 6500€ je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das wird Ihnen gefallen

  • Den hohen Norden Amerikas und Kanadas durchqueren und atemberaubende Wildnis mit einer faszinierenden Tierwelt entdecken
  • Überall begegnen Ihnen die lebendigen Kulturen der First Nations und die Spuren des Klondike-Goldrauschs - ein amerikanischer Mythos
  • Das Yukon-Reservat sowie die Nationalparks Tombstone und Kluane in Ihrem eigenen Tempo erkunden, in Seen und heißen Quellen baden … alles ist dabei!
  • CO2-Absorption, mobiles WLAN, mobile App und Concierge vor Ort: Reisen mit Voyageurs
Ihre Route führt mehrmals über die Grenze zwischen Kanada und den USA. Sie folgt der Inspiration einer Reise zwischen Natur, den Kulturen der First Nations und den Spuren des Klondike-Goldrauschs. In Kanada kommen Sie in Whitehorse an. Hier bleibt genügend Zeit, um den Rhythmus des Yukon aufzunehmen, die Wanderwege zu erkunden, die Stadt mit ihren farbenfrohen Wandbildern kennenzulernen. Das Abenteuer kann beginnen. Nach einem Zwischenstopp in Mayo am Silver Trail geht es weiter nach Dawson City, einem der bedeutendsten Schauplätze des Goldrauschs. Die Goldvorkommen liegen nicht weit entfernt. Anschließend fahren Sie in die USA, nach Tok. Der Begriff „fahren“ ist hier durchaus wörtlich zu verstehen: Der Ort, eine unincorporated community, verdankt seine Entstehung dem Alaska Highway. Weiter geht es nach Haines Junction, wo Sie vorübergehend wieder nach Kanada zurückkehren. Was für eine schöne Gelegenheit, in einer prachtvollen, facettenreichen Landschaft zu wandern. Danach geht es weiter nach Haines in den USA. Die Reise schlängelt sich rund um die Grenze. Hier erreichen Sie den Alaska Panhandle, den „Pfannenstiel“: einen schmalen amerikanischen Küstenstreifen in British Columbia. Auch Skagway liegt dort - ein weiterer Hotspot für die Goldsucher des Klondike. Eine dieser findigen Städte, die den Goldrausch von 1896 zur Legende gemacht haben. Von Skagway führte der White Pass Trail durch die Boundary Ranges nach Dawson City und in den Klondike. Nach einem Abstecher nach Tagish, einem sympathischen Weiler mit Hütten am Ufer des gleichnamigen Flusses, kehren Sie also nach Whitehorse zurück, wo die Stadtluft zu den reinsten der Welt gehört. Heute ist der Yukon größtenteils wieder den Bären, Karibus und Wölfen überlassen. Dort lassen sich auch Elche, Luchse, Polarfüchse, Waldkaribus, Moschusochsen und Bergziegen beobachten … Der Yukon hat seine ursprüngliche Wildnis zurückgewonnen. Die Weite und Schönheit seiner Natur sind für Reisende ein noch kostbareres Ziel als das Gold und Silber vergangener Zeiten.

Ihre Reise

Seit den Zeiten des Goldrauschs sind Straßen gebaut worden, und Sie werden feststellen, dass sie gut befahrbar sind. Manche Etappen - insbesondere Tok-Haines Junction - erfordern etwas Geduld, doch die Landschaft entschädigt Reisende stets dafür. Überall findet der Autoreisende alles, was er braucht: Als häufigste Spezies hat man sich auf ihn eingestellt. Ihre Hotels, Zimmer oder Cabins bieten meist eine schlichte, aber komfortable Ausstattung. Wenn Alaska bisweilen auf ein gepflegtes Erscheinungsbild bedacht ist - etwa in Haines Junction -, verliert es sich doch nicht in dekorativen Details. Das historische Hotel in Skagway ist dagegen besonders hübsch und anrührend. Wir haben die Eintrittskarten für das MacBride Museum in Whitehorse bereits vorgesehen. Alles Weitere liegt in Ihrer Hand: Sie erkunden die Gegend nach eigenem Ermessen und folgen Ihren Eingebungen und Initiativen. Selbstverständlich stehen Ihnen dabei die Ratschläge Ihres Reiseexperten und die Unterstützung unserer Concierges in jedem Land zur Seite. Sie sind für Sie da, wenn es gilt, kleine Unwägbarkeiten zu bewältigen oder das Programm Ihren Wünschen anzupassen. Falls Sie zum Beispiel über den Kluane-Nationalpark fliegen oder dort mit einem Guide wandern möchten, sprechen Sie uns einfach darauf an.
route de l'Alaska - Yukon - Canada © Ellen Borglund / Unsplash.com
route de l'Alaska - Yukon - Canada © Ellen Borglund / Unsplash.com
Dawson river - Canada © Jacob - stock.adobe.com
Dawson river - Canada © Jacob - stock.adobe.com
Ours kodiak - Alaska - Etats-Unis © Danika Perkinson / Unsplash.com
Ours kodiak - Alaska - Etats-Unis © Danika Perkinson / Unsplash.com
Yukon - Canada © Droits Réservés
Yukon - Canada © Droits Réservés
Tagish - Yukon - Canada © Droits Réservés
Tagish - Yukon - Canada © Droits Réservés
Alaska - Etats-Unis © Danika Perkinson / Unsplash.com
Alaska - Etats-Unis © Danika Perkinson / Unsplash.com
Canada © Andrane de Barry
Canada © Andrane de Barry
Canada © Grant Harder
Canada © Grant Harder
Yukon - Canada © Grant Harder
Yukon - Canada © Grant Harder
Alaska - Etats-Unis © Jay Kolsch/Gallery Stock
Alaska - Etats-Unis © Jay Kolsch/Gallery Stock
Whitehorse - Yukon - Canada © Jeremy Gallman / Unsplash.com
Whitehorse - Yukon - Canada © Jeremy Gallman / Unsplash.com
Canada © Grant Harder
Canada © Grant Harder
Lac Emerald - Yukon - Canada © Destination Canada / CCT
Lac Emerald - Yukon - Canada © Destination Canada / CCT
Canada © Grant Harder
Canada © Grant Harder
Yukon - Canada © Grant Harder
Yukon - Canada © Grant Harder

Reiseroute

Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen

Bei der Ankunft übernehmen wir den Mietwagen und richten uns für zwei Nächte im Zentrum ein. Hinter der großen blauen Fassade erwartet uns ein klassisch amerikanisches Interieur: Holztöne, Rost und Kakao, dazu Grau und Weiß. Die Zimmer sind tadellos, gut ausgestattet und komfortabel. Alte Fotografien schmücken dezent die Wände. Im Restaurant-Saloon herrscht eine gemütliche Atmosphäre, dazu gibt es Craft-Biere und Steaks. Man ist nicht hier, um wählerisch zu sein, sondern um die Traditionen des Nordens zu würdigen. Fitnessraum und Spa-Bereich sorgen nach dem Flug für willkommene Erholung.

Auf dem Programm steht das MacBride Museum - die Eintrittskarten haben Sie bereits in der Tasche. Es ist nichts Geringeres als das erste Museum des Yukon. Hier erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Bevölkerung und die einschneidenden Ereignisse, die die Geschichte dieses ungezähmten Territoriums geprägt haben. Im Inneren erwarten Sie 40 000 Objekte und Galerien, in denen die Geschichten der First Nations des Yukon, die Tier- und Pflanzenwelt sowie bedeutende historische Ereignisse wie der Goldrausch am Klondike veranschaulicht werden. Und das ist längst nicht alles. Das Museum beherbergt außerdem Kunstwerke, darunter auch eine Sammlung von Ted Harrison.
Nicht verpassen - der Miles-Canyon-Weg: eine 15 Kilometer lange Rundtour mit schönen Ausblicken. Der Ort erhielt seinen Namen zu Ehren eines amerikanischen Generals. Die First Nations, die hier ein Fischerlager aufgeschlagen hatten, nannten ihn jedoch Kwalin („fließendes Wasser im Canyon“). Die Goldsucher aus der Zeit des Goldrauschs bezeichneten diese Gegend als „Grand Canyon“ und nutzten sie als Wasserweg, um zum Klondike zu gelangen.
Ihnen bleibt der restliche Tag, um Whitehorse mit seinen zahlreichen Wandgemälden in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden. „The Crow's Yukon Journey“ (Bill Oster und David Ashley) etwa befindet sich an der Wand des Visitor Reception Centre. Das Werk besteht aus fünf Tafeln, die die Reise eines Raben durch den Yukon darstellen. Ein weiteres Wandbild zeigt das Schaufelraddampfschiff Casca mit seiner Besatzung, ein anderes den Chilkoot Pass während des Klondike-Goldrauschs. Die farbenfrohen Kunstwerke, die das Stadtbild so schön beleben, stammen unter anderem von Colin Alexander, Michael Lane, Jane Haydock und Lance Burton, der mehrfach mit der Youth of Today Society zusammenarbeitete. Schauen Sie auch im Kwanlin Dün Cultural Centre vorbei, einem kleinen Museum, das den Kulturen der lokalen First Nations gewidmet ist und in dem die Geschichte der Provinz nachgezeichnet wird. Für einen schönen Blick auf Whitehorse geht es die Black Street Stairs hinauf. Am Abend kann man im Gold Pan Saloon Platz nehmen, wo regelmäßig Live-Musik zu hören ist.
Optional 
- Kanufahrt auf dem Yukon.

unternehmen und erleben - Das Yukon Wildlife Preserve (280 Hektar) liegt unweit von Whitehorse. Hier lassen sich unzählige Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten: Wapitis, Waldbisons, Dall-Schafe, Maultierhirsche, Elche, Bergziegen, Luchse, Polarfüchse, Waldkaribus, Moschusochsen, Schneeschuhhasen, Rotfüchse, Ziesel und viele mehr. Vor Ort versorgt ein Forschungs- und Rehabilitationszentrum verletzte Tiere, damit sie wieder ausgewildert werden können. Außerdem kann man in den Eclipse Nordic Hot Springs, den früheren Takhini Hot Springs, ein Bad nehmen. Die vier Becken werden von natürlich warmen Quellen gespeist; ihre Temperaturen liegen zwischen 37 °C und 42 °C.
Die Route führt nach Norden bis nach Mayo am Dawson River. In den 1880er-Jahren stieß man hier auf Gold, wenig später auf Silber. Für die Na-Cho Nyäk Dun, eine Gruppe der Nördlichen Tutchonen, brachte dies tiefgreifende Veränderungen mit sich. Inzwischen wurden Verwaltungs- und Handelsabkommen geschlossen, um die Nutzung der Lagerstätten ausgewogen zu regeln. Mayo ist erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts über eine Straße erreichbar.
Zwischen den Fichten übernachtet man in einem typischen Motel des Nordens. Alles ist modern, schlicht und praktisch. Man wird freundlich empfangen und ist bequem untergebracht. Besonders die Betten sind bequem. Da es im Ort kein Restaurant gibt, sind Mikrowelle und Kühlschrank keineswegs überflüssig. Das hat natürlich nichts mehr mit den heroischen Zeiten zu tun. Trotzdem sollte man im Yukon auch heute noch ein wenig vorausplanen.

Nicht verpassen - Dem Silver Trail bis in das kleine Bergbaustädtchen Keno folgen, einen zeitvergessenen Weiler mit verlassenen Häusern. Auch die Tankstelle steht schon seit Langem leer und ist von Pflanzen überwuchert. Das alles ist äußerst fotogen. Die vom Bürgermeister geführte Bar mit Restaurant und Trödelladen ist ein Ort voller Geschichte. Der Bürgermeister ist der Sohn einer Familie, die aus Italien kam, um in der Mine zu arbeiten. Auch das kleine Museum kann besichtigt werden. Die Route erzählt von der Bergbauvergangenheit der Region und lässt in die Kulturen der First Nations eintauchen.
Weiterfahrt nach Dawson City, der ersten Hauptstadt des Yukon-Territoriums. Zwei Nächte verbringen wir im Herzen der Stadt in einem Hotel, das sich einen Teil der Atmosphäre bewahrt hat, wie sie zur Zeit des Goldrauschs herrschte. Seine farbenfrohe Fassade fügt sich perfekt in die gut erhaltene lokale Architektur ein. Die Zimmer zählen beinahe zum Besten, was die Region zu bieten hat.
Unsere Empfehlung zum Sonnenuntergang - Mit dem Auto zum Midnight Dome hinauffahren und spektakuläre Ausblicke auf Dawson City, den Yukon River, das Klondike-Tal und die Ogilvie Mountains in der Ferne genießen. Zur passenden Jahreszeit kann man hier sogar Nordlichter beobachten …

1896 war Dawson das Nervenzentrum und der logistische Knotenpunkt des Klondike-Goldrauschs. Auch die Indigenen - die Tr’ondëk Hwëch’in - mussten sich hier anpassen. Auf ihrem Höhepunkt zählte die wie aus dem Boden geschossene Stadt etwa 40 000 Einwohner. Goldsucher, Abenteurer, Trapper und Menschen mit Geld trafen dort in einem geschäftigen Durcheinander aufeinander. Die harten Bedingungen schonten niemanden, der sein Glück machen wollte. Jack London hat dieses gewaltige Abenteuer in eindringlichen Passagen festgehalten. Charlie Chaplin schuf daraus ein Meisterwerk von melancholischem Humor. Auf wundersame Weise wiederentdeckte Stummfilme lassen die Stadt, wie sie bis gegen Ende der 1920er-Jahre war, wieder auferstehen. Dawson ist längst modern und wohlgeordnet, bewahrt aber die Erinnerung an jene Epoche und den Zauber ihrer großen Geschichte.
unternehmen und erleben - Die Innenstadt zu Fuß erkunden, an der Residenz des Kommissars und am Palace Grand Theatre vorbeigehen, wo sich die feine Gesellschaft Dawsons traf, und weiter bis zu Jack Londons Hütte gehen; das Kulturzentrum Dänojà Zho besuchen und sich über die Kultur der ersten Bewohner der Region informieren; mit oder ohne Führung in den Tombstone-Nationalpark aufbrechen, der von herrlichen Wanderwegen durchzogen ist - in der Hoffnung, dort einigen Tieren zu begegnen.

Nicht verpassen - Der Tombstone Territorial Park mit seiner atemberaubenden Landschaft aus subarktischer Tundra, Seen, borealem Wald, üppig grünen Tälern und zerklüfteten Gipfeln. Im Besucherzentrum erfahren Sie vorab Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt sowie die verschiedenen Wanderwege.
Die Fahrt nach Tok zeigt anschaulich, wie Städte an Straßen entstehen. Tok war ursprünglich eine alte athapaskische Siedlung; erst der Bau des Alaska Highway in den 1940er- und 1950er-Jahren setzte eine städtische Entwicklung in Gang. Die Unterkunft liegt mitten im Wald. Von hier aus kann man Elche beobachten - und ihnen gelegentlich auch auf dem Gelände begegnen. Die Holzarchitektur fügt sich jedenfalls gut in diese Landschaft ein. Der Empfang ist herzlich und aufmerksam; das Personal sorgt dafür, dass man sich sofort wie zu Hause fühlt. Mit nur fünf Zimmern bietet das Haus viel Ruhe und Privatsphäre. Zum Frühstück versammelt man sich zur vereinbarten Zeit an einer großen, einladenden Tafel. Ideal, um Erfahrungen auszutauschen und Informationen über die Umgebung zu erhalten.

Fahrt nach Haines Junction, wo sich der Alaska Highway und der Haines Highway kreuzen. Bezug Ihrer Unterkunft für zwei Nächte, eines Motels, das auf Outdoor-Aktivitäten ausgerichtet ist (was man dem Hotel in diesem Zusammenhang nicht vorwerfen kann; die Umgebung ist atemberaubend). Das Innere ist schlicht, aber elegant, ausgewogen und harmonisch. Ein Fokus auf Ästhetik trägt zum unerwarteten Charme der Unterkunft bei. Das Frühstück wird vor Ort serviert. Das Besucherzentrum im Kluane-Nationalpark liegt ganz in der Nähe.

Nicht verpassen - der Kluane-Nationalpark, UNESCO-Welterbe. Eindrucksvolle Gipfel - darunter der Mount Logan, mit 6000 Metern der höchste Berg Kanadas -, Gletschertäler und boreale Wälder: Die weiten Landschaften mit alpinen Pässen, Wald und Tundra sind atemberaubend. Herrliche Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade durchziehen den Park und führen zu grandiosen Aussichtspunkten, wo sich mitunter Schneeziegen, Dall-Schafe oder Karibus beobachten lassen.
Optional - geführte Wanderung im Kluane-Nationalpark oder Rundflug über den Nationalpark.

Auf dem Weg nach Haines in Alaska. 
Unsere Empfehlung für unterwegs - das traditionelle Dorf Klukshu am Ufer des gleichnamigen Flusses und Sees. Die indigene Gemeinschaft lebt hauptsächlich vom Fang des Rotlachses, einer Lachsart mit leuchtend rotem Körper und gelbgrünem Kopf. Ein friedlicher Ort, der den First Nations besonders am Herzen liegt, geprägt von einigen Holzhütten und traditionellen Anlagen für den Fischfang. 
Sehenswert rund um Haines:  - Chilkoot Barracks, eine zwischen 1902 und 1904 errichtete US-Militäranlage, zeugt von den damaligen Verhandlungen zwischen den USA und Kanada über den Grenzverlauf; das ehemalige Dorf der Tlingit mit seinen Totempfählen; das Vogelschutzgebiet Chilkat, in dem sich Weißkopfseeadler beobachten lassen; und ein Spaziergang am Flussufer hinter dem Hafen - vielleicht entdecken Sie dabei sogar einen Bären beim Fischen ...
Übernachtung in der Main Street, die zum kleinen Hafen führt. Eine Unterkunft im bewährten Motelstil. Im Inneren erwarten Sie eine moderne Ausstattung und geräumige Zimmer mit kleiner Küche.

Unsere Empfehlung - Das Alaska Chilkat Bald Eagle Preserve erstreckt sich entlang des Chilkat River und beherbergt die weltweit größte Ansammlung von Weißkopfseeadlern. Im Herbst versammeln sich dort zwischen 3 000 und 4 000 Adler, um sich von den späten Lachsen zu ernähren. Den Rest des Jahres begeistern 300 bis 400 Adler Vogelfreunde und Fotografen. Wer den Fluss mit dem Boot erkundet, kann mit etwas Glück einen Braunbären beim Lachsfischen beobachten. Auch Reiher, Robben, Weißkopfseeadler und gelegentlich einige Otter lassen sich hier entdecken. 
Mit der Fähre durch den Lynn Canal nach Skagway. Für zwei Nächte verbringen Sie Ihren Aufenthalt in einem historischen Hotel, das die Entwicklung des Ortes beispielhaft widerspiegelt: Seit 1897 war es nacheinander ein Bordell, ein Wohnhaus und eine Familienpension. Die heutigen Besitzer haben die ursprüngliche Raumaufteilung und den Charme vergangener Zeiten bewahrt. Die Zimmer sind nicht besonders groß - der Authentizität zuliebe -, dafür aber ganz reizend: mit gemusterten Tapeten, geblümten Steppdecken und gewachsten Möbeln. Das hauseigene Restaurant serviert feine Gerichte, für die das Meer viele Zutaten liefert.

In Skagway landeten die meisten angehenden Minenarbeiter, die Cheechakos, für das Goldabenteuer - die anderen reisten über Haines und den Chilkoot Trail. Und die Stadt war voller Betrüger, die darauf aus waren, ihnen so viel Geld wie möglich abzunehmen, bevor sie sich auf den anstrengenden und grausamen White Pass Trail zu den Goldadern des Klondike begaben. 1898 war Skagway die größte Siedlung in Alaska, eine Grenzstadt, in der die verrückte Idee der Legalität nicht galt. Dies dauerte so lange wie der Ansturm. Jetzt ist der Tourismus die Goldmine. Eine Goldmine, der man gerne seine Erinnerungen und die Faszination für ein außergewöhnliches Unternehmen anvertraut. Vom Klondike Gold Rush National Historical Park bis zu den restaurierten alten Gebäuden gibt es viel zu entdecken.
Sehenswertes - Dyea, eine alte Hafenstadt, deren Wasser nicht so tief ist wie das des benachbarten Skagway. Dyea wurde nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie White Pass and Yukon Route verlassen und ist heute Teil des Klondike Gold Rush National Historic Park. Die alten Ruinen und der kleine Friedhof, auf dem diejenigen begraben liegen, die vom Chilkoot Trail träumten, sind eine Zeitreise wert.

Fahrt nach Tagish und zwei Nächte in einer ehemaligen Ranch und einem früheren Roadhouse hoch über dem Tagish Lake. Durch die Fenster eröffnet sich ein beeindruckender Anblick: Wasser und Nadelwälder reichen, so weit das Auge reicht. Das Holz für die gemütlichen und bestens ausgestatteten Hütten, in denen wir untergebracht sind, stammt aus eben diesen Wäldern. Mittags und abends serviert das Restaurant gehobene Küche.
unternehmen und erleben - Die Geschichte der Region im Caribou Crossing Trading Post kennenlernen; das Haus von Skookum Jim am Chilkoot Trail besuchen, dessen Ausstellungen einen recht guten Eindruck von der früheren Rolle des einst wichtigen Verkehrswegs vermitteln; das Lernzentrum der First Nation Carcross/Tagish besichtigen - einen Treffpunkt zweier Kulturen. Es ist in einem Gebäude mit zahlreichen Totempfählen und farbenfrohen Wänden untergebracht und bietet durch seine großen Fenster beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Landschaft.

Unsere Empfehlung - Carcross, ein kleines Dorf am Ufer des Bennett Lake. Hier ist die Kultur der First Nations noch deutlich präsent, und die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Goldrausch verbunden. Auch die Natur hat hier kleine Wunder hervorgebracht: Die Carcross-Wüste, die kleinste Wüste der Welt, erstreckt sich mit ihren Sanddünen inmitten von Bergen und Wäldern. Ganz in der Nähe glitzert der Bennett Lake, ein wunderschöner türkisfarbener Gletschersee, an dem sich bei schönem Wetter Badegäste, Kajakfahrer und Wanderer zum Picknick treffen. Am zauberhaften Bennett Beach, einem der schönsten Strände im Norden Kanadas, kann man sogar sein Handtuch ausbreiten. Das kleine Gemeinschaftszentrum Carcross Commons zeigt Werke von Künstlern der Tagish und Tlingit, darunter Skulpturen und Totempfähle.

Auf dem Weg nach Whitehorse.
Unternehmen und erleben - das Dampfschiff Klondike II aus dem Jahr 1937, dessen Maschinen teilweise von einem auf Grund gelaufenen Schiff derselben Bauart stammten und das bis in die 1950er-Jahre hinein Fracht beförderte, angetrieben von seinem großen Schaufelrad; das Copperbelt Railway and Mining Museum, das sich der Geschichte des Kupferbergbaus widmet; das Yukon Transportation Museum, in dem die in der Region eingesetzten und entwickelten Verkehrsmittel vorgestellt werden. Topografie, extremes Klima und Abgeschiedenheit stellten Erfindungsgeist und technisches Können vor Herausforderungen - und führten mitunter zu erstaunlichen Lösungen; bei einem Spaziergang in der Nähe des Whitehorse-Staudamms und des Schwatka Lake kann man häufig Bären, Otter, Biber, Weißstirnschwalben oder Weißkopfseeadler beobachten.
Die letzte Nacht verbringen wir in einem Hotel, das hinter seinem klassischen Äußeren einige Überraschungen bereithält. Die Zimmer sind von der Natur des Yukon und dem Stil traditioneller Blockhütten inspiriert. Holz verbindet sich hier mit sanften Farbtönen. Der Speisesaal wirkt leicht nostalgisch, auf den Tisch kommt eine einfache, aber reichhaltige Küche.

Rückgabe des Mietautos am Flughafen und Rückflug. Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.

À la Carte

Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Kanufahren auf dem Yukon

Whitehorse liegt am Yukon, direkt unterhalb des Schwatka-Sees. Schon hier begegnen Ihnen große Namen und eindrucksvolle Landschaften. Gemeinsam mit einem englischsprachigen Guide paddeln Sie rund zwanzig Kilometer. Dabei erleben Sie zweierlei: eine sanfte, aber durchaus kraftzehrende Art der Fortbewegung und das Entlanggleiten an den ruhigen Ufern eines Flusses, der meist mit einer Geschichte voller fiebriger Unruhe und Turbulenzen verbunden wird. Ein ausgezeichneter Auftakt für die nun folgende Reise durch die Natur.

Der Cottonwood Trail mit Guide

Der Cottonwood Trail führt durch den Kluane-Nationalpark nahe Tok. Zusammen mit einem Guide geht es vom Kathleen Lake südlich des Ortes los. Die vierstündige Wanderung ist mittelschwer. Dafür genügt eine gute körperliche Verfassung. Die Natur hält für Wanderer immer neue Ausblicke und Landschaften bereit. Vielleicht scheuchen Sie dabei sogar einen Schneeschuhhasen im Sommerfell auf, sehen ein arktisches Ziesel davonhuschen oder bringen ein Schneehuhn zum Auffliegen. Wildnis ist hier kein leeres Wort.

Flug über den Kluane-Nationalpark

Um einen ohnehin hoch gelegenen Park zu überfliegen, muss man hoch hinaus. Schon allein deshalb, weil sich hier in der Eliaskette der Mount Logan erhebt, mit knapp 6000 Metern der höchste Gipfel Kanadas. Der Donjek-Gletscher ist dabei ein Schwergewicht ganz anderer Art. Aus der Luft wirken die weiten, bewegten Landschaften faszinierend. Fels und Eis bestimmen eindeutig das Bild. Weißfichten, Balsampappeln und Zitterpappeln wachsen nur tief unten in den Tälern. Und auch Rocky-Mountain-Ziegen, Dall-Schafe oder Karibus lassen sich von oben entdecken! Der Ausflug findet in einer kleinen Gruppe - weniger als zehn Personen - mit einem englischsprachigen Piloten statt.

Warum mit Voyageurs du Monde Kanada reisen?

Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).

Lassen Sie Ihre Reise erstellen

Entdecken Sie alle Services, die Sie während Ihrer Reise Kanada begleiten

  • Einzigartiger, weltweiter Concierge-Service
  • Mobiles WLAN: 1 GB/Tag inklusive
  • Gourmet-Reisen mit Voyageurs
  • Aktuelle Reise ändern
  • Unterstützung rund um die Uhr
  • CO2-Absorption

Warum mit Voyageurs du Monde USA reisen?

Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).

Lassen Sie Ihre Reise erstellen

Entdecken Sie alle Services, die Sie während Ihrer Reise USA begleiten

  • Einzigartiger, weltweiter Concierge-Service
  • Mobiles WLAN: 1 GB/Tag inklusive
  • Gourmet-Reisen mit Voyageurs
  • Aktuelle Reise ändern
  • Unterstützung rund um die Uhr
  • CO2-Absorption

Geschätztes Budget

je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das geschätzte Budget für diese Reise beträgt 4 900 € bis 6 500 € pro Person.

Es ergibt wenig Sinn, bei einer maßgeschneiderten Reise von einem Festpreis zu sprechen. Die Kosten variieren je nach Leistungsniveau, Reisezeitraum, Buchungsfrist und weiteren Faktoren. Maßgeblich ist der Preis, der in Ihrem persönlichen Angebot aufgeführt ist.

Der durchschnittliche Preis für diese Reise beträgt 5 700 € pro Person.


In diesem Angebot enthalten:

  • Internationaler Flug mit einer Linienfluggesellschaft
  • Flugsteuern und Treibstoffzuschläge
  • Vollständige CO2-Neutralität durch Absorption der CO2-Emissionen Ihrer Reise über unsere Stiftung Philippe Romero Insolite Batisseur Foundation
  • Zugang zur Air France Business Lounge in Roissy (bei Abflügen aus Paris)
  • Mietwagen (SUV oder Geländewagen) für 14 Tage
  • 2 Übernachtungen in Whitehorse im Doppelzimmer (nur Übernachtung)
  • 1 Übernachtung in Mayo im Doppelzimmer (nur Übernachtung)
  • 2 Übernachtungen in Dawson City im Doppelzimmer (nur Übernachtung)
  • 1 Übernachtung in Tok im Doppelzimmer (nur Übernachtung)
  • 2 Übernachtungen in Haines Junction im Doppelzimmer inklusive Frühstück
  • 1 Übernachtung in Haines im Doppelzimmer (nur Übernachtung)
  • 2 Übernachtungen in Skagway im Doppelzimmer inklusive Frühstück
  • 2 Übernachtungen in Tagish in einer Cabin für zwei Personen (nur Übernachtung)
  • Die letzte Übernachtung in Whitehorse im Doppelzimmer (nur Übernachtung)
  • Eintrittskarten für das MacBride Museum in Whitehorse
  • Unser Concierge-Service in jedem Land
  • WLAN-Zugang während Ihrer Reise: ein internationaler Mini-Router oder eine eSIM, mit der Sie sich mit Ihren verschiedenen Geräten (Mobiltelefonen, Tablets, Computern) über WLAN verbinden können.
  • Ein Reisetagebuch mit vielen nützlichen Informationen (Ihr Tagesprogramm, Hotelkontakte und eine Auswahl unserer Adressen vor Ort – abgestimmt auf Ihre Wünsche.)
  • Unsere Empfehlungen und die mögliche Reservierung bestimmter Restaurants
Ref : 1787524