100 % personalisierbare Reiseidee
Luxuriöse Rückzugsorte auf der Insel der Wunder Sri Lanka ganz persönlich
Sri Lanka - Hatton - Galle - Tangalle
In den entlegensten Winkeln Sri Lankas
Ihre Adressen
Amangalla - Koloniales Refugium in Galle Im Herzen der vier Jahrhunderte alten Stadt, mit dem gesamten Know-how des Hauses Aman restauriert, hat Ihr Hotel den Charme der großen Paläste vergangener Zeiten bewahrt. Die Architektur, die Einrichtung, die Teakholzböden - alles hier atmet die Eleganz der britischen Zeit. Ursprünglich 1685 von den Holländern errichtet, wurde dieses Gebäude unter englischer Herrschaft zu einem Palast umgestaltet und gilt heute als das älteste Hotel Südostasiens. In den Zimmern sorgen hohe Decken, glänzende Parkettböden, weite Fenster mit Blick auf das Fort und die Gärten sowie ausgesuchte Möbel für eine Atmosphäre voller nostalgischem Charme. Der elegante Speisesaal mit seinen weiß gedeckten Tischen, silbernem Besteck und Ventilatoren bietet einen Einblick in eine vergangene Epoche. Die Küche, sri-lankisch und europäisch, ist frisch, farbenfroh und schmackhaft. Ein luxuriöser Rückzugsort, geprägt von diskreter Eleganz.
Amanwella - Eine Einladung zum Müßiggang In einer privaten, von Kokospalmen gesäumten Bucht, abgeschirmt von neugierigen Blicken, erwartet Sie diese moderne Unterkunft mit klaren Linien. Die Suiten wurden aus lokalen Materialien wie Holz, Lehm und Trockenstein am Hang errichtet. Perfekt in die Umgebung integriert und dem Ozean zugewandt, zelebriert das Amanwella die Langsamkeit. Ob ein Bad in den Wellen oder im Pool mit Blick auf die Bucht, wohltuende Spa-Anwendungen - ganz nach Wunsch im Schatten einer Kokospalme, am Strand oder in Ihrer Suite - oder frische Köstlichkeiten, die den Fang des Tages wunderbar mit Gewürzen verbinden: Man erliegt hier gerne dem Charme.
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Nacht an Bord, Ankunft am nächsten Tag.
Privater Transfer nach Hatton, mitten in den Teeplantagen. Dort beziehen Sie für zwei Nächte ein charmantes Hotel. Die Zimmer und Suiten verteilen sich auf fünf Häuser, die über die Hügel verstreut liegen. Das älteste stammt aus dem Jahr 1888. Obwohl der britische Stil allgegenwärtig ist, besitzt jedes Haus eine ganz eigene Persönlichkeit. Die raffinierte Ausstattung im Old-Time-Stil sorgt für Komfort und eine unwiderstehliche Anziehungskraft. In jeder Einheit stehen ein Butler und ein Koch zur Verfügung. Übrigens ist das kulinarische Niveau, vom sri-lankischen Frühstück über den Afternoon Tea bis zum Abendessen, ebenso hoch wie das des Anwesens selbst. Die Wege zwischen den Unterkünften laden dazu ein, zu Fuß oder mit dem Velo zwischen den Kamelien zu flanieren. Das Spa ergänzt perfekt die Wohlfühlatmosphäre, die das Leben hier umgibt.
Auf dem Programm - Der Teepfad mit einem Naturführer. Ihr Hotel besticht durch seine einzigartige Lage inmitten von Hügeln, einem See, Teeplantagen, Wäldern und Bächen. Direkt vom Grundstück aus beginnt ein Wanderweg, der unvergleichliche Ausblicke auf die umliegende Natur eröffnet. Diese Wanderung ist eine Gelegenheit, Vogelrufe zu identifizieren, Tierspuren und -zeichen zu deuten und mehr über die üppige Flora und die Teekultur zu erfahren. Geplant ist auch eine private Teeverkostung. Gemeinsam mit einem wahren Experten lernen Sie, verschiedene Teesorten zu identifizieren und zu genießen. Er lüftet dabei einige Geheimnisse rund um diese Pflanze, die aus der Kultur Sri Lankas nicht wegzudenken ist.
Sobald Sie Ihre Sachen beisammenhaben, treffen Sie Ihren Fahrer für die kommenden zwei Tage. Dieser fährt Sie dann zunächst in einem klimatisierten Wagen (2 Stunden) nach Galle. Dort beziehen Sie für zwei Nächte das Amangalla, ein Gebäude aus der holländischen Kolonialzeit. Es wurde mit akribischer Detailtreue restauriert und liegt prachtvoll und zeitlos innerhalb der Mauern des historischen Forts von Galle, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Der wunderschöne Pool versteckt sich in den tropischen Gärten, fernab der Blicke. In den schönen Gewölberäumen des Spas verwöhnen erfahrene Hände mit ayurvedischen Massagen. Das Personal ist freundlich, aufmerksam und professionell.
Auf dem Programm steht ein ayurvedisches Ritual im Spa des Hotels. Ayurveda, das älteste medizinische System, verwendet ausschließlich natürliche Produkte und Pflanzen. Die Vorteile sind zahlreich: entspannte Muskulatur, weniger nervliche Anspannung, eine verbesserte Blutzirkulation und ein entgifteter Organismus. Nach einer wohltuenden Ölmassage und einer warmen Dampfanwendung folgt das Shirodhara-Ritual: Ein feiner Ölstrahl fließt auf die Stirn, begleitet von einer sanften Kopfmassage. Einfach himmlisch.
Galle war über Jahrhunderte einer der wichtigsten Häfen auf dem Weg nach Asien und ein Zentrum blühenden Handels. Bereits 1605 landeten die Portugiesen hier, als sie eine arabische Gewürzflotte auf dem Weg zu den Malediven verfolgten. 1640 stürmten die Holländer ihre Festung. Heute ist Galle ein tropischer Hafen, der sich hinter seinen Mauern nach einer vergangenen Ära sehnt. Man schlendert durch ein Labyrinth verschlafener Gassen mit ockerfarbenen, türkisfarbenen oder jadegrünen Häusern und verblichenen Fensterläden, wo sich gemächliche Velofahrer bewegen. Auf schattigen Plätzen unter großen Banyanbäumen spielen die Älteren Backgammon.
Auf dem Programm steht ein privater Spaziergang auf den Spuren von Geoffrey Bawa. Er wurde 1919 unter britischer Herrschaft geboren und gilt als einer der einflussreichsten asiatischen Architekten seiner Generation. Schon früh setzte er sich für nachhaltige Architektur ein. Einen Tag lang taucht man in seine Philosophie ein, indem man einige seiner Werke erkundet, darunter sein Anwesen Lunuganga. Dort, in einer ehemaligen Plantage, die er in einen italienischen Renaissance-Garten verwandelte, isst man zu Mittag.
Optional bieten wir einen Kochkurs oder einen Spaziergang durch die Geschichte der Stadt an.
Der private Transfer nach Tangalle (2 Std.) führt entlang des Ozeans und durch Kokospalmenhaine. Dort verbirgt die üppige Vegetation unerwartet schöne Tempel. Tangalle lädt zum Entspannen und Faulenzen ein, und das Amanwella ist der perfekte Ort dafür. Hier verbringen Sie zwei Nächte. Geräumige Suiten, klares Design, große Fensterfronten mit Blick auf den Wald oder das Meer sowie ein privater Pool - die ideale Umgebung für ein paar Tage purer Entspannung. Sollten Sie dennoch aktiv werden wollen, probieren Sie sich im Surfen, entdecken Sie verborgene Tempel, fahren Sie aufs Meer hinaus, um Wale zu beobachten, oder erkunden Sie die Nationalparks mit ihren Elefanten und Leoparden.
Auf dem Programm steht der Besuch eines lokalen Marktes. Hier drängen sich Stände aneinander, Händler hocken auf ihren Matten, und es gibt eine außergewöhnliche Fülle an Früchten: Mangos (über 20 Sorten), Papayas, Guaven, Litschis, Kokosnüsse und Zwergbananen. Man muss über leuchtend rote Chilischoten steigen und zwischen geflochtenen Körben hindurchschlängeln, während Zimt- und Vanilleduft in der Luft liegt. Ebenfalls geplant ist ein privater Besuch des Mulkirigala-Tempels, auch bekannt als «kleines Sigiriya». Dieser buddhistische Tempel liegt an einem Berghang. Der Aufstieg führt über drei Ebenen, auf denen man einen Raum mit zahlreichen Buddha-Statuen besichtigen kann.
Optional kann ein privater Surfkurs gebucht werden.
Privater Transfer zum Flughafen Colombo (4 Stunden) und Rückflug.
À la Carte
Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Privater Kochkurs im Galle Fort
Das Galle Fort ist ein geschichtsträchtiger Ort. Von den Portugiesen 1588 errichtet und im 17. Jahrhundert von den Niederländern befestigt, war es ein zentraler Punkt im Gewürzhandel. Die aufeinanderfolgenden Kolonialmächte führten ihre eigenen Rezepte und Zutaten ein, die heute oft Teil der lokalen Küche sind. In einem charmanten Art-déco-Haus innerhalb der Festungsmauern werden Sie zu einem Kochkurs empfangen. Nach dem Einkauf auf dem lokalen Markt bereiten Sie dort typische Gerichte zu. Zum Abschluss wird das Gekochte selbstverständlich gemeinsam verkostet.«Galle mit einem Geschichtsbegeisterten, privat»
Mit Tharanga Liyanarachchi, einem Forscher und Geschichtsliebhaber, entdeckt man Galle neu, eine Festungsstadt, die im 16. Jahrhundert von portugiesischen Kolonisten erbaut wurde. Kirchen, Festungen, Stadtmauern - die Architektur der Stadt zeugt vom portugiesischen, holländischen und britischen Erbe. Dieser Spaziergang bietet die Gelegenheit, mehr über die Geschichte und Architektur einer der ältesten Städte des Landes zu erfahren, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.Surfunterricht im Amanwella
Sri Lanka, insbesondere seine Südwestküste, zieht immer mehr Surfer an. Die Wellen sind hier sehr konstant, sodass man fast das ganze Jahr über surfen kann. Nilwella mit seinem sandigen Untergrund ist ein perfekter Spot für Anfänger; Unakaruwa wird erfahrenere Surfer begeistern.
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