100 % personalisierbare Reiseidee

Portland, Strände und Vulkanland Die große Oregon-Rundreise

USA - Oregon

Urbaner Schnappschuss und Festmahl in der Natur

Angebot für 16 Tage von 4700 bis 6300€ je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das wird Ihnen gefallen

  • Nach Portland geht es weiter auf die Straßen eines kaum bekannten Bundesstaats mit beeindruckenden Naturlandschaften: wilde Strände, Flüsse, Wälder und glitzernde Seen
  • Eine Auswahl an Hotels im Einklang mit ihrer Umgebung - renommierte Küche, Meerblick, ein Outdoor-Paradies, eine historische Lodge und gemütliches Glamping ...
  • Portland mit einem Einheimischen entdecken, bei Sonnenuntergang ausreiten und auf dem Columbia River Kajak fahren - all das ist eingeplant!
  • CO2-Absorption, mobile App, Mietwagen, mobiles WLAN und ausgewählte Adressen: die Voyageurs-Extras
Im Nordwesten des Landes liegt Oregon - ein wenig bekannter Bundesstaat und überraschendes Reiseziel abseits der üblichen Touristenpfade. Hier treffen Berge auf reißende Flüsse, Seen und Vulkane. Entlang der Küste erstrecken sich kilometerlange, unberührte Strände, gesäumt von Leuchttürmen und Fischerdörfern. Unterwegs warten naturverbundene Kleinstädte mit zahlreichen Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien, Weinberge, üppige Meeresfrüchte-Mahlzeiten und wertvolle Naturschätze. Die Reise beginnt in Portland, einer avantgardistischen, bohemienhaften Stadt, die mit ihrem ökologischen Engagement und ihrer von zahlreichen Flohmärkten, Kunstgalerien und Jazzclubs geprägten entspannten Lebensart sofort begeistert. Wir lassen die Stadt hinter uns und fahren entlang der pazifischen Küste auf einer spektakulären Straße, die dem Highway 1 in Kalifornien in nichts nachsteht. Erster Halt ist Cannon Beach, ein charmantes Küstenstädtchen vor der Kulisse üppig grüner Wälder. Vom Sandstrand aus zeigt sich bereits, was diese Reise bereithält: Aus dem Wasser ragt der Haystack Rock, ein markanter Felsen, der den Fotos einen Hauch von Geheimnis verleiht. In der Ferne steht der Leuchtturm von Tillamook Head stolz dem Ozean zugewandt. Weiter geht es nach Süden über eine der malerischsten Straßen der Region, den Three Capes Scenic Drive, der die beeindruckenden Kaps Meares, Lookout und Kiwanda miteinander verbindet. Unterwegs bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, den Wagen stehen zu lassen und bei schönen Spaziergängen die Natur zu erkunden, bevor man in Gleneden Beach Station macht. Der ruhige kleine Ort ist zugleich das Tor zum Naturschutzgebiet an der Siletz Bay, in dem Otter und Vögel leben und fröhliche Kajakfahrer unterwegs sind. Anschließend geht es von Leuchtturm zu Leuchtturm - der von Heceta Head weist den Seeleuten bereits seit 1894 den Weg - bis nach Coos Bay , das an der Stelle liegt, an der der Pazifik und der Coos River zusammentreffen. Zwei Buchten säumen die kleine Stadt. Sie bieten gute Gelegenheiten, Wale, Robben und eine Seelöwenkolonie zu beobachten, die sich auf der nahe gelegenen Insel niedergelassen hat. Durch Weinberge und Wälder führt die Reise weiter zum Crater Lake, dem einzigen Nationalpark des Bundesstaates und einem der faszinierendsten Naturwunder im Westen der USA. Im Zentrum eines erloschenen Vulkans liegen sein tiefblaues Wasser und die Kiefernwälder, wo Bären, Elche und Kojoten heimisch sind. Mit knapp 600 Metern Tiefe ist er der tiefste See des Landes. Etwas weiter nördlich beziehen wir in Bend, der Outdoor-Hauptstadt Oregons, Quartier. Ganz in der Nähe erstreckt sich der Smith Rock State Park, ein wildes Reich aus zerklüfteten Felsen, Lavafeldern und schneebedeckten Bergen. Gleich daneben wartet das John Day Fossil Beds National Monument mit geologischen Überraschungen auf - von Fossilien prähistorischer Säugetiere bis zu den Painted Hills mit ihrer surrealen Farbpalette. Die Reise endet in Hood River, unweit des Columbia River, der im Laufe der Zeit eindrucksvolle Schluchten in die Landschaft geschnitten hat - ein einzigartiges Revier für alle, die den Nervenkitzel suchen. Am Flughafen von Portland schließt sich der Kreis, dort, wo die Reise begonnen hat. Die Reisenden sind inzwischen jedoch nicht mehr ganz dieselben.

Ihre Reise

Zwei Wochen auf den Straßen Oregons - ein reizvolles Programm, das dank einiger Vorbereitungen ganz entspannt verläuft. Deshalb haben wir einen passenden Mietwagen für Sie reserviert, mit dem Sie den Bundesstaat von einem Ende zum anderen bereisen können. Die Straßen sind übrigens sehr gut. Die zurückzulegenden Strecken sind nie zu lang - darauf haben wir geachtet. Schließlich gehören die Fahrten selbst zum Erlebnis dazu. Überall empfehlen wir Ihnen Stopps, Spaziergänge und sogar Restaurants und Cafés, in denen Sie regionale Spezialitäten probieren können. Sie finden diese Empfehlungen in unserer mobilen App und in Ihrem individuell gestalteten Reisetagebuch. Und auch das WLAN begleitet Sie überall - praktisch, um Ihre Erlebnisse zu teilen. Bei jeder Etappe übernachten Sie in komfortablen und ideal gelegenen Unterkünften, ganz in der Nähe der Sehenswürdigkeiten - ob in der Natur oder anderswo: In Portland wohnen Sie in einem emblematischen Hotel, das eines der besten Restaurants der Stadt beherbergt. In Cannon Beach erwartet Sie ein angenehmer Rückzugsort mit Blick auf den Pazifik. In Gleneden Beach liegt Ihre Unterkunft zwischen Wald und Meer und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien. In Coos Bay verbringen Sie die Nacht in einer hübschen „Holzhütte“ für behagliches Glamping. Am Crater Lake empfängt Sie eine historische Lodge mit dem Charme der Goldenen Zwanziger. In Bend wohnen Sie in einem gemütlichen Hotel, ganz auf Outdoor-Aktivitäten eingestellt. Und in Hood River beziehen Sie eine über hundert Jahre alte Unterkunft mit unverwechselbarem Charakter. In diesem geografischen und logistischen Rahmen füllen sich die Tage ganz von selbst. Wir haben jedoch einige besondere Erlebnisse in Ihren Reiseplan aufgenommen, die eng mit den Landschaften entlang Ihrer Route verbunden sind: einen Spaziergang durch Portland mit einem Einheimischen, bei dem Sie die Stadt aus erster Hand kennenlernen und viele Tipps erhalten; einen Ausritt am Strand bei Sonnenuntergang in der Nähe von Coos Bay sowie eine Kajaktour auf dem Columbia River. Für spontane Wünsche und mögliche kleine Unwägbarkeiten während der Reise können Sie jederzeit auf unseren Concierge vor Ort zählen, der während der gesamten Reise erreichbar ist. In Abstimmung mit Ihrem Reiseexperten kann er den Reiseverlauf im Laufe der Reise an Ihre Wünsche anpassen.
St. John's Bridge - Northwest Bridge Avenue - Portland - Oregon - Etats-Unis © Jo Heubeck & Domi Pfenninger / Unpslash.com
St. John's Bridge - Northwest Bridge Avenue - Portland - Oregon - Etats-Unis © Jo Heubeck & Domi Pfenninger / Unpslash.com
Portland - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Portland - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Portland - Oregon - Etats-Unis © Cecilia Renard
Portland - Oregon - Etats-Unis © Cecilia Renard
Portland - Oregon - Etats-Unis © Zachary Keiming / Unsplash.com
Portland - Oregon - Etats-Unis © Zachary Keiming / Unsplash.com
Cannon Beach - Oregon - Etats-Unis © Teddy Thornton / Unsplash.com
Cannon Beach - Oregon - Etats-Unis © Teddy Thornton / Unsplash.com
Gleneden Beach - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Gleneden Beach - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Phare - Cape Meares - Oregon - Etats-Unis © Kirk Thornton / Unsplash.com
Phare - Cape Meares - Oregon - Etats-Unis © Kirk Thornton / Unsplash.com
Sandy River Trail - Newport - Oregon - Etats-Unis © The Adaptive / Adobe Stock
Sandy River Trail - Newport - Oregon - Etats-Unis © The Adaptive / Adobe Stock
Coos Bay - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Coos Bay - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Coos Bay - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Coos Bay - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Etats-Unis © Cecilia Renard
Etats-Unis © Cecilia Renard
Coos Bay - Etats Unis © Droits Réservés
Coos Bay - Etats Unis © Droits Réservés
Crater Lake - États-Unis © Droits Réservés
Crater Lake - États-Unis © Droits Réservés
Bend - Etats Unis © Campfire Hotel
Bend - Etats Unis © Campfire Hotel
Parc national de Crater Lake - Oregon - Etats-Unis © Tyler / Adobe Stock
Parc national de Crater Lake - Oregon - Etats-Unis © Tyler / Adobe Stock
Oregon - Etats-Unis © claire / Adobe Stock
Oregon - Etats-Unis © claire / Adobe Stock
Bend - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Bend - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Painted Hills - Oregon - Etats-Unis © Anna Vineyard / Unsplash.com
Painted Hills - Oregon - Etats-Unis © Anna Vineyard / Unsplash.com
Hood River - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Hood River - Oregon - Etats-Unis © Droits Réservés
Mount Hood National Forest - Oregon - Etats-Unis © SHELL / stock.adobe.com
Mount Hood National Forest - Oregon - Etats-Unis © SHELL / stock.adobe.com
Etats-Unis © Claire Guarry
Etats-Unis © Claire Guarry
Cape Sebastian State Park - Oregon - Etats-Unis © Greg Vaughn/ZUMA/REA
Cape Sebastian State Park - Oregon - Etats-Unis © Greg Vaughn/ZUMA/REA

Reiseroute

Angebot 100 % anpassbar nach Ihren Wünschen

Nach der Ankunft geht es ins Stadtzentrum, wo Sie für zwei Nächte in einem für Portland emblematischen Hotel aus den 1920er-Jahren unterkommen. Das Hotel beherbergt eine umfangreiche Sammlung zeitgenössischer Kunst sowie eine schöne Bibliothek mit fast 2700 signierten Bänden. Das hauseigene Restaurant, das die Produkte der Region in den Mittelpunkt stellt, gehört zu den besten Adressen der Stadt. Außerdem gibt es vor Ort einen ausgezeichneten Teesalon, in dem Sie russischen Tee und dazu einige süße Köstlichkeiten genießen können.

Portland , eine Stadt von überschaubarer Größe, erstreckt sich am Ufer des Willamette River. Die einstige Industriestadt zeigt sich heute ausgesprochen grün und geradezu hip. Die Stadt ist eigenwillig, ein wenig rebellisch und in Sachen Umweltschutz ihrer Zeit voraus. Ein lebensfroher Ort, an dem es sich gut leben - und reisen - lässt.
Bereits vorgesehen - ein halber Tag mit einem Kanadier, der sich vor Ort niedergelassen hat und die Geheimnisse und Anekdoten der Stadt mit Ihnen teilen möchte. Als leidenschaftlicher Kenner der lokalen Gastronomie weiß er die Arbeit der lokalen Erzeuger, Köche und Handwerker zu schätzen: Craft-Bier, Kaffee und Streetfood. Trotz ihrer überschaubaren Größe hat Portlands junge, kreative Bevölkerung die Stadt zu einer kulinarisch spannenden und angesagten Stadt gemacht, ohne dass sie dabei ihre herzliche Atmosphäre verloren hätte. Bei diesem informellen und geselligen Rundgang durch die Viertel im Stadtzentrum erhalten Sie einen Eindruck von Parks, grünen Gebäuden, Foodtrucks, Craft-Brauereien und angesagten Geschäften, die sich in der ganzen Stadt ausgebreitet haben.
Nicht verpassen - den Pearl District, das Viertel zwischen der West Burnside Street, dem Willamette River, Northwest Broadway und der I-405. Das einstige Industrieviertel wurde in den 1990er-Jahren saniert und war damit bestens für den Sprung ins neue Jahrtausend gerüstet. Heute beherbergen die ehemaligen Werkstätten und Lagerhallen Restaurants, schicke Boutiquen, Kunstgalerien, Lofts und vieles mehr. Der perfekte Ort für einen kleinen Einkaufsbummel - wir haben einige Adressen für Sie - und um den Puls des heutigen Portland zu spüren.

Übernahme des Mietwagens und Fahrt in Richtung Küste. 
Unterwegs sehenswert: Astoria an der Nordwestspitze Oregons ist ein hübsches Städtchen mit einer bewegten Geschichte. In seinem Fort wurden einst Lewis und Clark, die berühmten Entdecker, empfangen. In der Altstadt und entlang des Flusses kann man bummeln, Boote beobachten, sich auf den Märkten die eine oder andere Spezialität gönnen und, wenn man mag, das spannende Columbia River Maritime Museum besuchen.
Sie verbringen zwei Nächte etwas weiter südlich in Cannon Beach. Ihr direkt am Meer gelegenes Hotel bietet freien Blick auf den Haystack Rock sowie den Leuchtturm am Tillamook Head. Vom Hotel aus gelangen Sie direkt an den Strand von Cannon Beach; dort können Sie baden, surfen oder Rad fahren …
Optional - eine private Surfstunde.

Weiter geht es in Richtung Süden an der Pazifikküste entlang, über die Three Capes Scenic Drive. Die Panoramastraße führt zu drei spektakulären Kaps: Cape Meares, Cape Lookout und Cape Kiwanda. Unterwegs bieten sich immer wieder schöne Spaziergänge und Küstenwanderungen an. Im Cape Meares State Park kann man zum Beispiel den berühmten Leuchtturm und den riesigen Octopus Tree bestaunen - eine Sitka-Fichte mit ungewöhnlich tentakelartiger Form, deren Name wörtlich „Krakenbaum“ bedeutet. Man kann auch den Bayocean Spit Loop nehmen, einen rund zwölf Kilometer langen Rundweg entlang der Küste und der Tillamook Bay, der über den Strand und durch die Sanddünen führt. Am Cape Lookout wandert man zwischen Meer und Wald und genießt dabei einen herrlichen Blick auf die gesamte Küste von Tillamook. Anschließend durchquert man die Dünen von Sandlake und erreicht Pacific City mit seinem ikonischen Panorama: Der Chief Kiawanda Rock ragt gegenüber dem Cape Kiwanda aus dem Wasser. Daran schließt sich der Bob Straub State Park an: Entlang des Pazifiks erstreckt sich eine herrliche Sandzunge, auf der man sein Handtuch ausbreiten und mit dem Wind im Gesicht und dem Blick in die Ferne entlangschlendern kann.
In Gleneden Beach beziehen Sie für zwei Nächte Quartier zwischen bewaldeten Klippen und der Siletz Bay. Ihre Unterkunft ist eine weitläufige Anlage in herrlicher Lage zwischen Meer und Wald. Die sehr komfortablen Zimmer sind bestens ausgestattet und verfügen jeweils über einen Balkon. Vor Ort stehen den Gästen ein Restaurant und eine Bar sowie ein  Spa und zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien zur Verfügung - Pool, Tennis, Hochseilgarten, Radfahren und Yoga. Nicht zu vergessen ein schöner Golfplatz.

Südlich von Lincoln City liegt Gleneden Beach, ein kleiner, ruhiger Küstenort, der seine Besucher inmitten einer reizvollen Naturlandschaft empfängt. Neben dem Pazifik und seinen wunderschönen Stränden befindet sich in der Nähe das Siletz Bay National Wildlife Refuge. In diesem wertvollen Naturschutzgebiet leben Otter und Vögel, die man von den Wanderwegen oder vom Kajak aus bewundern kann. Auf der anderen Seite der Bucht breitet man am Salishan Beach, einem langen Sandstreifen in unberührter Landschaft, sein Handtuch aus.

Auf dem Weg nach Süden bietet sich die Gelegenheit, die verschiedenen Leuchttürme zu bewundern, die stolz an der Küste aufragen. Der majestätische Leuchtturm von Yaquina Head thront auf einem beeindruckenden Basaltvorsprung. Mit 28 Metern Höhe ist er der höchste Küstenleuchtturm des Bundesstaates. Der vor einer Waldkulisse gelegene Leuchtturm von Heceta Head ist im National Register of Historic Places verzeichnet. Er ist seit 1894 in Betrieb und noch immer mit seiner ursprünglichen Fresnel-Linse ausgestattet, deren Licht bis zu 21 Meilen weit reicht - damit ist er schlichtweg der leistungsstärkste Leuchtturm Oregons. Im ehemaligen Leuchtturmwärterhaus befindet sich heute ein Bed & Breakfast. In der Gegend lohnt sich außerdem ein Abstecher zur beeindruckenden Cape-Creek-Brücke, um die herrlichen Ausblicke aufs Meer zu genießen. Auch der Cape Blanco Lighthouse zählt zu den Wahrzeichen dieses Küstenabschnitts. Hoch oben auf den Klippen des gleichnamigen Nationalparks wacht er über den Ozean. Von der Turmspitze bietet sich ein Panoramablick, den man nicht so schnell vergisst.
Zum Mittagessen lohnt sich ein Zwischenstopp in Newport, einem charmanten kleinen Hafenstädtchen mit entspannter Atmosphäre. Wegen ihrer weitläufigen Strände und der Seelöwen, die sich im Jachthafen niedergelassen haben, ist die Stadt besonders beliebt. Geschätzt wird Newport außerdem für seine köstlichen Meeresfrüchte, die man in einem der gemütlichen Restaurants am Hafen genießen kann. Auf der Speisekarte stehen Garnelen, Fish & Chips, cremige Muschelsuppe, Wildfang-Heilbutt ...
Die Fahrt führt weiter bis Coos Bay. Für zwei Nächte beziehen wir dort ein hübsches, langgestrecktes Holzhaus, das komfortables Glamping verspricht. Es bietet ein Schlafzimmer, ein Bad, eine Kitchenette und einen Wohnbereich, der sich durch eine große Fensterfront nach draußen öffnet. Die schlichte Einrichtung greift den skandinavischen Stil auf. Nur wenige Schritte entfernt befinden sich ein schöner Innenpool und ein geschmackvoll gestalteter Loungebereich. 

Das sympathische Küstenstädtchen Coos Bay liegt in besonderer Lage dort, wo der Coos River in den Pazifik mündet. Hier wechseln sich Strände, Dünen und Wälder in einer herrlichen Naturlandschaft ab. Von hier aus erreicht man problemlos den Cape Arago State Park, rund 25 Kilometer weiter südlich. Vom Kap aus beobachtet man das Treiben der Fischerboote, die die Bucht verlassen, und hält Ausschau nach Walen und anderen Meeressäugern, die während ihrer jährlichen Wanderung in dieser Gegend vorbeikommen. Anschließend führt der South-Cove-Weg hinunter zu einem hübschen Strand. Bei Ebbe werden in den Tümpeln und auf den noch feuchten Felsen Pflanzen und kleine Meerestiere sichtbar. Der Weg nach North Cove führt dagegen zu einem bei Robben sehr beliebten Gebiet, das deshalb als nationales Wildschutzgebiet ausgewiesen ist. Man schlendert am Strand entlang und versucht dabei, auf der nahe gelegenen Shell Island die sympathische Seelöwenkolonie zu erspähen, die hier zu Hause ist.
Nicht verpassen - Bandon, nur eine halbe Autostunde von Coos Bay entfernt. Das malerische Städtchen ist auf Krabbenfang spezialisiert und bezaubert mit seinem reizvollen historischen Ortskern und einem langen, wilden Strand, vor dessen Küste zahlreiche Felsen mit ungewöhnlichen Namen aus dem Meer ragen: Wizards Hat, Face Rock, Cat and Kittens Rock, Elephant Rock, Five Foot Rock, Table Rock, Black Rock ...
Für den Abend bereits vorgesehen - ein Ausritt am Strand bei Sonnenuntergang. Das beruhigende Rauschen der Brandung am Strand, die Landschaft, die sich mit dem Sinken der Sonne verändert, dieses ganz besondere goldene Licht, das den Augenblick in eine Filmszene verwandelt, und Ihr liebenswertes Pferd, sanft und beruhigend an Ihrer Seite: Alles ist perfekt, und Sie werden sich noch lange daran erinnern.

Diesmal nehmen wir Kurs nach Osten und fahren durch Weinberge und Wälder zum Crater Lake - Oregons einzigem Nationalpark -, der nichts anderes ist als die Caldera des Vulkans Mazama, eine nahezu kreisrunde, mit intensiv blauem Wasser gefüllte Senke. 
Sie verbringen zwei Nächte südlich des Parks. Ihre Unterkunft wurde 1915 eröffnet und ist eine historische Lodge, die an ein stattliches Herrenhaus erinnert. Unter dem grünen Dach mit seinen zahlreichen Gauben und Schornsteinen finden sich Innenräume mit dem rustikalen Charme der Goldenen Zwanziger - freiliegender Stein, sichtbare Balken und imposante Kamine - sowie ein ausgezeichnetes Restaurant. 

Nicht verpassen - Der Rim Drive ist eine 50 Kilometer lange Panoramastraße mit herrlichen Ausblicken auf den Crater Lake, den tiefsten See der USA. Für die Fahrt rund um den See mit dem Auto sollte man zwei Stunden einplanen. Auch wenn die Straße bereits schöne Panoramen bietet, erschließt sich dieser außergewöhnliche Ort am besten zu Fuß. Wege führen hinunter zum See und eröffnen den Blick auf Wizard Island, verlaufen durch Kiefernwälder und am Kraterrand entlang. Ambitioniertere Wanderer nehmen die Gipfel in Angriff und genießen bei klarer Sicht den freien Blick bis zum Mount Shasta in Kalifornien. Wer nicht allzu kälteempfindlich ist, kann außerdem ein besonders ... belebendes Bad im See wagen!

Weiterfahrt nach Bend, wo wir zwei Nächte in einem angenehmen Hotel verbringen, in dem Outdoor-Aktivitäten ganz großgeschrieben werden. Drinnen schaffen Holz, Leder, warme Brauntöne sowie Akzente in Orange und Olivgrün die passende Atmosphäre für die Rückkehr von einer Wanderung. Das Ambiente ist warm, komfortabel und unkompliziert. Die Zimmer sind gut ausgestattet. Vor Ort gibt es Cocktails und handwerklich gebraute Biere, außerdem ein Spa, einen Pool und einen Whirlpool. Ein großes, geselliges Lagerfeuer lädt dazu ein, sich auszutauschen, bevor man sich schweigend dem Himmel zuwendet, der in der Umgebung besonders klar ist.
Optional - Kanufahrt auf den Cascades Lakes.

Nicht verpassen - der Smith Rock State Park: ein bei Kletterern bekanntes Felsmassiv und eines der „sieben Wunder Oregons“, zwischen Lavafeldern und schneebedeckten Bergen. Am Fuß der durch Erosion schroff geformten, bis zu fast 170 Meter hohen Felswände bahnt sich der Crooked River seinen Weg. Im Red Rock State Park erwarten Abenteuerlustige weitere schöne Wanderungen. Seine Farben erinnern an die Parks Utahs.
Am Nachmittag sollten Sie unbedingt zu den Painted Hills fahren. Die Farbpalette dieser Hügel verändert sich im Laufe des Tages: Bei Sonnenaufgang schimmern sie golden, in der Abenddämmerung purpurrot und wellen sich farblich von Mauve über Grün bis Ocker. Surreal. Dieser erstaunliche Ort verdankt seine Farben Schichten vulkanischer Asche, die vor Millionen von Jahren abgelagert wurden. Jeder Farbton erzählt von einer anderen Epoche. Heute gehören die Hügel zu den Juwelen des John Day Fossil Beds National Monument, in dem auch bedeutende Fossilien prähistorischer Säugetiere zu finden sind. Mehrere Wanderwege führen durch die Hügel, darunter der Painted Cove Trail und der Carroll Rim Trail, die spektakuläre Ausblicke eröffnen. 

Wer nach Norden weiterreist, gelangt in eine Region mit tosenden Flüssen, Bergen, Wäldern und Seen, so weit das Auge reicht. Unterwegs ist ein Abstecher in den Mount Hood National Forest besonders lohnenswert. Hier liegt der Mirror Lake, ein kleiner Gletschersee, der am Fuß der Tom Dick and Harry Mountain von glitzernden Bäumen umgeben ist. Der sehr beliebte Mirror Lake Trail führt auf einem allmählich ansteigenden Weg durch den Wald zu Fuß zum See (6 km hin und zurück). Ist das Wasser bei der Ankunft ruhig, spiegelt sich der Gipfel des Mount Hood darin wie in einem Spiegel. 
Weiter geht es nach Hood River, wo wir für zwei Nächte in einem über hundert Jahre alten Haus einchecken, das im National Register of Historic Places geführt wird. Rote Backsteinmauern, alte Möbel und eine Bar aus einer anderen Zeit verleihen ihm einen unverkennbaren Charakter. Eine gelungene Renovierung bietet heute modernen Komfort und einen klassischen, eher europäischen Stil. Dennoch hat jedes Zimmer seinen eigenen Charakter, und die Lobby wirkt ausgesprochen herzlich. Das Café ist skandinavisch inspiriert. Dank der unmittelbaren Nähe zum Hood River und zum Columbia River bieten sich zahlreiche aufregende Aktivitäten an - allen voran eine Raftingtour.

unternehmen und erleben - Die Hood River Fruit Loop. Südlich von Hood River schlängeln sich malerische Landstraßen zwischen Farmen, Obstgärten, Weinbergen, Kleinbrauereien, Mostereien und Blumenfeldern hindurch. Je nach Tempo können Sie hier einen ganzen Tag oder auch nur ein paar Stunden verbringen. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Möglichkeiten, selbst Früchte zu pflücken oder Wein aus der Region zu verkosten. Wenn Sie Hood River über die Route 35 verlassen, empfehlen wir einen Halt am Panorama Point Lookout. Bei klarer Sicht ist der Blick auf den Mount Hood und das Tal herrlich!
Auch die Historic Columbia River Highway sollten Sie sich nicht entgehen lassen, eine wunderschöne Panoramastraße, die Troutdale mit The Dalles verbindet und am Columbia River entlangführt. Unterwegs eröffnen sich herrliche Ausblicke, darunter auf spektakuläre Wasserfälle wie die Multnomah Falls, Latourell Falls, Bridal Veil Falls, Mist Falls und die Elowah Falls. Die meisten sind über markierte Wanderwege zu Fuß erreichbar. Der schönste Aussichtspunkt ist wohl das Portland Women’s Forum State Scenic Viewpoint. Wer gern sportlich wandert, sollte zu den Wahkeena Falls aufbrechen, von wo aus man zu den Fairy Falls weiterwandern kann. Für alle, die die Region noch weiter erkunden möchten, lohnt sich ein Abstecher in das kleine Eagle-Creek-Tal, das mehrere Wandermöglichkeiten entlang des Eagle Creek Trail zu weiteren schönen Wasserfällen bietet.
bereits vorgesehen - Kajakfahren in der Columbia River Gorge. Die Columbia River Gorge bildet die Grenze zwischen dem Norden Oregons und dem Bundesstaat Washington. Die imposante Schlucht ist ein einzigartiges Revier für alle, die den Nervenkitzel suchen. Nach wenigen Paddelschlägen gelangt man in einen Bereich mit so klarem Wasser, dass man nicht selten die Fische unter dem Kajak schwimmen sieht.

Fahrt zum Flughafen Portland, Rückgabe des Mietwagens und internationaler Rückflug. Übernachtung an Bord, Ankunft am nächsten Tag.

À la Carte

Dieser Reisevorschlag kann bis ins kleinste Detail angepasst werden: Dauer, Etappen, Inhalt. Es gibt auch ein Menü mit „à la carte“-Erlebnissen, um die Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.

Surfkurs in Cannon Beach

Wer sich in das Landschaftsbild der Region einfügen möchte, braucht ein Surfbrett unter dem Arm. Doch dafür muss man erst einmal wissen, wie man damit umgeht. In diesem Praxiskurs lernen Sie das Surfen - ganz gleich, ob Sie Anfänger sind oder Ihre Technik verfeinern möchten. So birgt die Welle keine Geheimnisse mehr für Sie.

Kanufahren auf den Cascade Lakes

Die Cascade Lakes sind ein wahres Paradies für Naturliebhaber und bieten spektakuläre Ausblicke auf die Three Sisters und den Mount Bachelor. Beim Kanufahren gleiten Sie über kristallklares Wasser und genießen die grandiose Landschaft aus einem anderen Blickwinkel. 

Noch ein paar Tage mehr? Auf nach Washington

Ganz im äußersten Nordwesten der USA liegt Washington. Im Norden grenzt der Bundesstaat an Kanada, im Westen an den Pazifik, im Osten an Idaho und im Süden an Oregon. Geografisch liegt er also nördlich dessen, was allgemein als der amerikanische Westen bezeichnet wird. Dennoch verkörpert Washington den Mythos des Westens auf seine eigene Weise: mit beeindruckenden Naturparks, einer üppigen Tier- und Pflanzenwelt, einer rauen, von der Brandung des Pazifiks umtosten Küste, einer urbanen Region voller kreativer Energie - allen voran Seattle -, renommierten Weinbaugebieten und den Spuren von Entdeckern, Goldsuchern und Trappern … Der Evergreen State, der „Staat mit immergrünem Laub“, hält alles bereit, was man sich von einem ausgedehnten Roadtrip und einer großen Reise durch den Westen verspricht.

Warum mit Voyageurs du Monde USA reisen?

Jeden Tag stellen unsere Reisespezialisten Erlebnisse zusammen, die individuell auf das Profil, die Wünsche und das Budget jedes Reisenden zugeschnitten sind. Diese leidenschaftlichen Experten schaffen Erlebnisse, die vor Ort durch ein lokales Netzwerk von Concierges und bevorzugten Ansprechpartnern betreut werden. Die Reisen à la carte können nach Belieben angepasst werden und werden von einer breiten Palette an hochwertigen Dienstleistungen begleitet (Lounges, 24/7-Notfallhilfe, Reisetagebuch, App, mobiles WLAN, Tischreservationen ...).

Lassen Sie Ihre Reise erstellen

Entdecken Sie alle Services, die Sie während Ihrer Reise USA begleiten

  • Einzigartiger, weltweiter Concierge-Service
  • Mobiles WLAN: 1 GB/Tag inklusive
  • Gourmet-Reisen mit Voyageurs
  • Aktuelle Reise ändern
  • Unterstützung rund um die Uhr
  • CO2-Absorption

Geschätztes Budget

je nach Saison, Unterkunftstypen und Aktivitäten

Das geschätzte Budget für diese Reise beträgt 4 700 € bis 6 300 € pro Person.

Es ergibt wenig Sinn, bei einer maßgeschneiderten Reise von einem Festpreis zu sprechen. Die Kosten variieren je nach Leistungsniveau, Reisezeitraum, Buchungsfrist und weiteren Faktoren. Maßgeblich ist der Preis, der in Ihrem persönlichen Angebot aufgeführt ist.

Der durchschnittliche Preis für diese Reise beträgt 5 500 € pro Person.


In diesem Angebot enthalten:

  • Internationaler Flug mit einer Linienfluggesellschaft
  • Flugsteuern und Treibstoffzuschläge
  • Vollständige CO2-Neutralität durch Absorption der CO2-Emissionen Ihrer Reise über unsere Stiftung Philippe Romero Insolite Batisseur Foundation
  • Mietwagen für 11 Tage
  • 2 Übernachtungen in Portland im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 1 Übernachtung in Cannon Beach im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 2 Übernachtungen in Gleneden Beach im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 2 Übernachtungen in Coos Bay in einem Cottage für zwei Personen (ohne Verpflegung)
  • 2 Übernachtungen am Crater Lake im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 2 Übernachtungen in Bend im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • 2 Nächte in Hood River im Doppelzimmer (ohne Verpflegung)
  • Private Portland-Tour mit einem Einheimischen
  • Geführter Ausritt in Bandon
  • Kajaktour durch die Columbia River Gorge
  • Unser Concierge-Service vor Ort
  • Ein Reisetagebuch mit vielen nützlichen Informationen (Ihr Tagesprogramm, Hotelkontakte und eine Auswahl unserer Adressen vor Ort – abgestimmt auf Ihre Wünsche.)
  • WLAN-Zugang während Ihrer Reise: ein internationaler Mini-Router oder eine eSIM, mit der Sie sich mit Ihren verschiedenen Geräten (Mobiltelefonen, Tablets, Computern) über WLAN verbinden können.
  • Unsere Empfehlungen und die mögliche Reservierung bestimmter Restaurants
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